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„See I was born too late and I’ll never be like you. “ What was sad but true for SAINT VITUS in 1986, is still relevant for BUG today.

Inside the no scene and far, far away from the hipsters?

Two steps forward or three steps back?

Music therapy for Burnout patients?

Soundtrack for losers and nerds?

Longterm Non Progressor?

Since 1997 BUG has been living the DIY dream of the long gone 80 ies HC/Punk Underground. BUG is all about bluesy rhythm, distorted guitar melodies, slow, deep and hard bass lines, spastic drums and frantic howling. They can't follow no trend, so they are playing autistic Post Post Blues/Aggro/Vintage/Jazz/Punk/Doom/HC/Anti/Sludge/Noise Rock. The lyrics are about personal misery and the pitch black side of human nature, politics and the old stars of entertainment industry. But BUG don’t take them too seriously. Good fellow Austrian Labels like ROCK IS HELL/ INTERSTELLAR/NOISEAPPEAL Records put out there records over the past years. BUG were honored to play with the crème de la crème of guitar/Noise underground like NAILEATER, INSANITY ALERT, NAG, OKKULTUKRATI, MAUD, BL'AST, THE KOJN, IT'S EVERYONE ELSE, HELLA COMET, ZENI GEVA, ACHEBORN, ZEN GUERILLA, KURT, AGAINST ME, KEELHAUL, SENSUAL LOVE, ANALENA, WUNSCHKINDER, FRESNEL, BREATHER RESIST, RIVERWITCH, HSD, FUCKHEAD, PHILLIP Q., TODESSTERN, MADE OUT OF BABIES, DISGRACIA LEGEND, REFLECTOR, OXBOW, TEN VOLT SHOCK, UNHOLD, UNSANE, BETONGABI, TURN OUT, MEN KILLING MEN, JULITH KRISHUN, NEUME, IZEN, ARABROT, NARROWS, UNITED MOVEMENT, BLACK BOOKS, PLANKS…

….This song says: don't even think of trying to fuck with me, because you'll be stone cold dead a second after….”      Cracked

“ ….flirrende Soundwälle und hammerschwerer Noiserock….“      Big Kult

„ ….Mit „Klotho“ haben uns BUG einen kongenialen Kompagnon geliefert, der mit uns die dunklen Ecken unserer Gedanken erkundet und den perfekten Soundtrack - inklusive Katharsis - dazu liefert. Dass dabei lyrisch wie musikalisch eher der Fehde- denn der Samthandschuh gebraucht wird, sollte sich von selbst verstehen….“       Noisy neighbours

„ ….Bug sind brachial und wirken rundum gemein und bösartig, ohne dabei großartig in bestimmte vorbestimmte Raster zu passen….“      broken violence

 „ BUG  =  Hendrix  +  Mayhem  -  Unsane“   unknown Slovenian lady

atropós

Bug – Atropos CD (Noise Appeal Records)
I don’t know where these are from but it seems very European grind/hard/doom sounding. There is a familiar ring to it, a bit like Neurosis, very disjointed yet sounding right, does that make sense? Very dirty, rough and ready and throw in a bit of post hardcore and a lump of noise-rock and you sort of get the idea behind the madness. There’s nothing new about Bug but they seem to get something on the right track. There are a few duff songs on this, namely “Jesus Wept” which drags along and the singer sounds like he’s on the cusp of throwing up with every word, it might be the feel he is going for but it makes me uneasy.
Best track by far is “The Great Beast Speaks” a cacophony of noise and great to freak out to and sums up the band, even with the rambling drunken sounds of the vocalist. by Paul Hoddy Mass Movement

First few minutes of this and you think you've got it pegged: big grumbly riffs, big grumbly vocals and an overall apocalyptic vibe. So far, so Neurosis/Melvins, right? Right. As 'Atropos' oozes forward, however, it begins to shift between forms and styles, lobbing in the occasional sloping post-hardcore element here and a rough-hewn lump of noise-rock there until you're none too sure as to where things might be heading. At its most off-kilter (be that in terms of broken bottle riffing or strange, slurred, semi-spoken shrieks) you get the feeling that Bug might have a few Oxbow (or, at least, Jesus Lizard) records tucked away in their collections. While there's nothing here to suggest anything as profound as the names thus far dropped, 'Atropos' is certainly a solid effort and one that at least tries striking out beyond a set of fairly well established parameters. by collective zine


BUG, nicht zu verwechseln mit The Bug (Kevin Martin), erweist sich als

humanistisch gebildetes Quartett in Innsbruck. Als Dr. A. Tint (Buzz), Mr.

Old (Getrommel), Ing. Dolt (Vox) & Mr. Hooper (Gitarre) kaschieren sie

zwar für den weltläufigen Testosteronverbund mit Killdozer, Unsane, Zeni

Geva und dergl. ihre alpine Herkunft. Doch schämen sie sich, trotz der

troglodytisch rauen Artikulation, ganz offensichtlich nicht ihrer

gymnasialen Bekanntschaft mit antiken Instanzen: Auf Agape (1999),

Klotho (2003) und Lachesis (2009) folgt nun Atropos (noise38/rip54, LP)

als die dritte der Moiren. Sie gilt - unsereins lernte das mit Emerson, Lake

& Palmer - als jene Tochter des Schicksals und der Nacht, die den von

ihren Schwestern gesponnenen und abgemessenen Lebensfaden

abschneidet. 'Irreversibel'. Denn es gehet dem Menschen wie dem -

ööörrrrrgh! Der Ingenieur geriert sich als 'Last Of The Razorblade

Eaters', seine Kameraden prügeln und schruppen ihr Instrumentarium mit

dem brachialen Sarkasmus, ohne den man nicht derart von

'Waterboarding' oder 'Kampusch' gurgeln und röcheln könnte. Genug

Sarkasmus, um mit 'Scientology Life Improvement Center' diese

promibestückte Pressure Group vollzubölken. Und weit mehr als nur

mathematische Grundkenntnisse, um derart präzise im Zickzack zu

rummsen. Wie weit entfernt die vier von jedem Dumpfbackentum sind,

zeigt zuletzt noch einmal besonders schön das epische und vielgestaltige

'Lebensmensch', mit der Gitarre als Mundharmonika, Gesang wie vom

nihilistischen 'Rock'n'Roll Messias' Copernicus, angezogener

Noiseschraube und finalem Troll-Hopsassa.  by BA 81


 

 

Even the OX Fuckers "like" us now....

 

Ach, herrlicher griechischer Mythologie-Schwachsinn! Wie kann man nur ohne dich leben? Besonders im Metal wäre man ohne dich so viel ärmer. Man muss daher die österreichische Band Bug schon dafür schätzen, dass sie (mindestens gemäss dem Titel) den grossen Bogen über die drei Moiren gezogen haben. Logischerweise ist Atropos, also diejenige welche den Lebensfaden durchschneidet, ein fieses Biest.
So wird man auch der musikalischen Schwester gewahr: Es ist ein zappelndes und beissendes kleines Monster, das verflucht stolz darauf ist, fies zu sein. Die stilistische Einordnung müsste wohl so Sludge Metal, Doom, Post-Hardcore und Noise Rock beinhalten. Der beliebte Dampfhammer schlägt Pirouetten im Angesicht aller Schmerzen dieser Welt. Nihilistisch, abweisend und sogar ziemlich gut. Die Songs sind roh und konsequent, halten aber jeweils die Lebensschnur der Komposition straff, bevor diese durchtrennt sind. Genau so roh und feindlich ist auch die Ad-hoc-Produktion der LP.
Wie man es vom Label kennt, bekommt man hier ein schwer verdauliches, jedoch durchaus schmackhaftes Stück Hass geboten, das von ätzendem Witz und finsterer Ablehnung nur so strotzt. Freunde des Kaputten kommen sicher auf ihre Kosten, passt selbstverständlich auch gut zu Selbstgebranntem.
Erscheint ausschliesslich als limitierte LP mit Download-Code.
by reto, PITFIRE.NET

Auf dem dritten Teil ihrer Konzeptreihe über die Schicksale und Untiefen der menschlichen Seele lassen die Innsbrucker BUG die Fleischfliegen auf dem Cover kreisen, zumindest grafisch. Nach Klotho und Lachesis folgt Atropós, und BUG nehmen das Schicksal nicht in die Hand, sondern zeigen dessen dunkle Seite und Grausamkeit schonungslos auf. Der Song Waterboarding setzt sich mit den „verkrachten Existenzen“ Frodl, Prikopil und Fritzl auseinander, in Kampusch versetzt sich der Sänger und Untergrund-Poet Maggo Dolp in den Überlebenskampf und bereitet sich mit Liegestützen auf geballten Fäusten vor, um abschließend auf dem Grab des Peinigers zu tanzen. Diese unglaublich Räudigkeit und Direktheit in den Texten setzt sich auch in der Musik fort. Brutaler Noise-Rock, raffiniert aber nicht verspielt, Big'n oder Zeni Geva als Referenz, aber diese Referenzen sollten sich eigentlich in der 16-jährigen Bandgeschichte relativieren. Denn Bug ist Bug ist Bug. Veröffentlicht auf den österreichischen Labels Rock Is Hell und Noise Appeal Records, und deshalb gibt es auch wieder feinstes Artwork in verschiedensten Editionen und Stückzahlen.  by mr. ri, FREISTIL

Im Grunde bleibt der Mensch sich selbst ein Geheimnis. So verstimmt sinnieren die vier Rätselknacker von Bug am Ende ihrer „Fates“-Trilogie, die sie nun mit ihrem dritten Panzerschrank „Atropos“ abrunden. Zehn Jahre ist es her, dass das Mammutunternehmen seinen Ausgang nahm, mit „Kloto“ 2003 und dazwischen eingeklemmt „Lachesis“ 2009. Und auf dieser trockenen Schmerzmetal-Tour haben die vier Fragezeichen einiges an Noiserätseln gelöst und die dunklen Krachmonster besiegt. Und 2013 tut Bug fast am meisten zwicken. „Atropos“ schreddert und schnauft. Es wird geröhrt und gerockt. Die Zähne knirschen beim Hinhören, die Ohren jammern unterm Gewummere. Bug ist eine Konstanteim heimischen Noiserockkosmos. Und nach zehn Jahren scheinen die Jungs auf ihrem Höchststand angeommen. Direkt aus dem Kellerverlies prügeln die Käferchen auf ihren wütenden Gitarren ein, die Trommeln bersten gleich und dem Mikrofon geht ́s nimma gut. Wiederholung; Treffer. Ausflug vor den Bluesaltar. Eher dir ein tonnenschweres Riff die Kerzen auspustet. Bug klappt. Und wer das nicht glauben mag, der soll sich bitte selbst davon ein Bild machen. Zum Beispiel einfach auf die herbstliche Tournee gehen, auf der die Bug durch die einschlägigen Löcher auch in deiner Nähe krabbeln. Bitte schön und rein geknallt! by Michi N, KAPUZINE

Bug is a four piece hardcore punk band from Innsbruck, Austria. Atropos is their new LP. Bug plays an eclectic brand of hardcore punk bringing in sludge and noise rock to fuel their attack.  The guitar has a nice thick, distorted tone than can be pealed away for something approaching a melodic solo while the singer has a gruff shout that he puts to great use. Every song shows a different side of this band, a different facet they focus while still creating a coherent album that explodes at you from all directions. The Great Beast Speaks has an off kilter mathy rhythm while Jesus Wept tears everything apart before rebuilding a monstrous, sludgy beast and tearing it down again. If you like your hardcore chaotic and eclectic but still hard hitting, BUG's ATROPOS will serve well. by Projectburnt.blogspotco.at


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